Ein fahrendes Kraftfahrzeug besitzt kinetische Energie, deren Größe von der Masse des Fahrzeugs und der Geschwindigkeit abhängt. Diese muß ganz oder teilweise umgewandelt werden, wenn das Fahrzeug zum Stillstand kommen soll.

Hauptaufgabe:

Die Bewegungsenergie des Fahrzeugs möglichst schnell durch Reibung in Wärme umwandeln, um anzuhalten oder die Geschwindigkeit zu vermindern.

Je höher die zu bremsende Bewegungsenergie ist, desto mehr Wärme muß die Bremse aufnehmen.

Ursache:

Durch die Leistungssteigerung des Motors muss das Bremssystem mehr Energie aufnehmen als es kann.

Folge:

Es tritt eine Überhitzung (genannt „Bremsfading“) ein. Die Bremsbeläge verglasen und haben keine Haftreibung mehr. Die erreichbare Bremsverzögerung ist praktisch nicht mehr zu messen.

Der Bremsweg kann sich verdoppeln oder noch länger werden.

 

Die Verzögerung soll auch bei Dauerbremsungen, z.B. bei langen Talfahrten oder bei häufig aufeinanderfolgenden Stopbremsungen unverändert bleiben.

Darum wird empfohlen bei einer erhöhten Leistungssteigerung auch die Bremsanlage  zu optimieren.

 

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